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Die beste Pizza kommt vielleicht aus einem Gartenofen!

Seit Jahrtausenden backen die Menschen im freien ihr Brot oder andere Teigrezepte. In Steinöfen verteilt sich die Wärme einfach so gut, dass dieses Konzept sich über die Zeiten hinweg bis heute erhalten hat und nach wie vor für höchste Qualität bei der Zubereitung von leckerer Pizza steht. Und das schönste ist: Auch heute kann man sich noch wunderbar einen Gartenofen anschaffen und frische Pizza zubereiten.

Wer den Platz hat und ein wirklicher Fan von frisch gemachtem Brot oder Pizza ist, der kann diese Königsklasse in Angriff nehmen. Dabei gibt es verschiedene Varianten. Vom selbst gemauerten, bis zum fertigen Set. Wir haben einige Hintergrundinformationen für Sie zusammen gestellt.

Ein Gartenofen für Pizzen

Hierbei handelt es sich um die Holzofen-Variante, die wegen des echten Feuers im Freien, am besten im Garten aufgestellt werden muss. Der eigentliche Ofen besteht aus einem Brennraum mit Schornstein und Ofentür. Wegen der hohen Temperaturen und der guten Materialeigenschaften, ist der Ofen aus Steinen, Lehm und / oder Mörtel gefertigt.

Von außen wird er meist verputzt, am bekanntesten sind die weißen Öfen. Grundsätzlich kann ein solcher Ofen selbst gebaut werden, es gibt aber im Internet sehr gute Bausätze und auch Fertigmodelle für die einfache Errichtung. Diese haben zudem den Vorteil, dass die Form des Backraums erprobt und für perfekte Backergebnisse optimiert ist.

Kuppelofen als Bausatz für den Garten

Beim Aufbau eines Bausatzes sind einige Dinge zu beachten: Der Holzofen muss nach Anleitung montiert werden, der Schornstein muss dabei korrekt eingesetzt sein. Nach außen benötigt der Ofen eine isolierende Wärmedämmung, die für eine schönere Optik verputzt wird. Als Isoliermaterial wird normalerweise Glaswolle verwendet.
Die Wärmedämmung bringt dabei zwei Vorteile mit sich. Einerseits wird weniger Wärme nach außen abgegeben, wodurch auch weniger Holz verheizt werden muss. Andererseits, und das ist noch wichtiger, wird mehr Wärme im Ofen gespeichert, wodurch das Backergebnis positiv beeinflusst wird.
Wer auf Glaswolle als Isolationsmaterial verzichten möchte, kann seit einiger Zeit auch Modelle mit einer Korkdämmung erwerben. Das Naturmaterial Kork isoliert sogar noch besser als die konventionell verwendete Glaswolle.

Der Betrieb des Gartenofens

Ist der Gartenofen vollständig montiert, kann er befeuert werden. Als Brennholz sind gespaltene, gelagerte Buchenscheite am besten geeignet, andere Laubhölzer kommen aber auch in Frage. Nadelholz sollte wegen seiner enthaltenen Öle nicht zum Einsatz kommen. Ist der Ofen auf Temperatur, kann mit dem Backen begonnen werden. Um zu prüfen, wie heiß der Ofen ist, kann ein wenig Mehl in den Backraum gestreut werden. Wird es braun, hat der Ofen die optimale Temperatur, wird es hingegen schwarz, ist er noch zu heiß.

Die Glut bleibt beim Backen übrigens im Ofen, sie wird nach hinten geschoben und verleiht der Pizza ihren charakteristischen dezenten Rauchgeschmack, außerdem liefert sie weiterhin Hitze für das Backen. In einem richtig aufgeheizten Gertenofen gelingen Pizzen, Flammkuchen und Brote sehr zügig in hervorragender Qualität. Ein Holzofen backt übrigens deshalb so gut, weil in den Steinen und dem Putzmaterial viel Wärme gespeichert ist. Diese wird direkt auf die zu backende Pizza übertragen, die dadurch besonders knusprig wird.

Was ist das besondere an einem Holzofen?

Der Geschmack eines echten Holzfeuers kann in der Küche nicht nachgeahmt werden, zu verschieden sind die Aromen im Rauch. Dies gelingt nur ein einem echten Holzofen. Der Nachteil eines Gartenofens ist in jedem Fall der Zeitaufwand. Es ist eben nicht möglich, eine Pizza „mal eben“ zu backen. Das Anheizen mit Brennholz braucht eine Weile. Dafür können, ist der Ofen einmal heiß, viele und auch fast beliebig große Pizzen optimal gebacken werden. Ein weiterer Aspekt ist die Aufstellung im Garten, die Vor- und Nachteile mit sich bringt.

Im Sommer ist der Platz am Ofen sehr gesellig, auch große Gästerunden können problemlos mit viel Pizza versorgt und verköstigt werden. Im Winter ist dies allerdings nicht möglich und bei Schnee oder Regen ist ein Platz am Backofen in der Küche sicher gemütlicher.

Wegen des großen Aufbaus und der vielen Spezialteile wie der Ofentür und dem Schornstein, sind Gartenöfen im Vergleich teurer als einfachere Varianten für die Küche. Vor dem Kauf ist es ratsam, einen möglichen Standort zu ermitteln und auszumessen. Dieser Ort sollte dem Nachbargrundstück nicht zu nah sein, da beim Betrieb Rauch entsteht.

Holzofen Kuppelofen für den Garten

Reinigung und Pflege

In Bezug auf die Reinigung ist ein Holzofen sehr unproblematisch. Die Backfläche sollte nach dem Betrieb ausgefegt und die Asche entfernt werden. Vor dem Backen ist eine kurze Reinigung ebenfalls sinnvoll. Von Zeit zu Zeit sollte auch der Schornstein an der Innenseite von Ruß und anderen Ablagerungen befreit werden. Wer seine Pizza nicht direkt auf dem rußigen Stein backen möchte, kann entsprechende Pfannen oder Bleche kaufen.

Diese sind ohnehin praktisch, da die Pizza darin gut vorbereitet und auch wieder aus dem Ofen entnommen werden kann. Auch die Anschaffung eines kleinen Putzsets für einen Holzofen ist ratsam. Dazu gehören eine Ascheschaufel, ein kleiner Besen und ein Stab zum Schüren des Feuers. Wegen der hohen Temperaturen im Ofen sind zudem Handschuhe und Hölzer zum Herausnehmen der Pizzen empfehlenswert.

Von heruntergelaufenem Käse oder anderen Pizzareste reinigt sich der Ofen Dank der hohen Temperaturen beim Anheizen selbst. Beim Backen entstehen keine unangenehmen Gerüche, lediglich der Rauch kann störend sein. Gut durchgetrocknetes Holz ist dabei die beste Möglichkeit die Rauchentwicklung zu minimieren.