6 Gründe sich einen Pizzamaker zu kaufen

Einen Pizzamaker für zu Hause anzuschaffen ist unter Umständen gar keine kleine Investition. Es gibt eine riesige Auswahl an verschiedenen Geräten und die wildesten Testberichte und allerlei Vergleiche. In diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, weshalb es trotzdem eine super Idee ist sich mit dem Thema Pizzamaker auseinander zu setzen und sich einen für zu Hause anzuschaffen.

1. Ein Pizzamaker ist schnell und zuverlässig.

Schon mal eine Pizza nur eine Minute zu lang im Ofen gelassen? Das passiert vielen sogar regelmäßig und sorgt immer wieder für Ärger. Verbrannter Pizzaboden, zu hart, ungleichmäßig durch. Bei manchen Fertigpizzen kann es sogar dazu kommen, dass diese innen noch kalt ist und außen schon verbrennt. Das ist immer ein Grund sich aufzuregen. Durch einen Pizzamaker gelingt die Pizza meißtens viel besser.

  • Denn Erstens: Hat so ziemlich jeder gute Pizzamaker einen eingebauten Timer, der automatisch nach Ablauf der vorher eingestellten Zeit den Ofen ausschalten.
  • Zweitens wird die Wärme in einem Pizzamaker schön gleichmäßig verteilt, damit die Pizza gelingt
  • Drittens geht die Zubereitung  in einem Pizzamaker viel schneller, als in einem herkömmlichen Küchenofen. Man „vergisst“ die Pizza also nicht, weil man beinahe daneben stehen bleiben kann.

2. Ein Pizzamaker macht einen besseren Geschmack

Wer geschmacklich immer wieder feststellen muss, dass der Italiener um die Ecke immer eine viel bessere Pizza macht, als man seleber zu hause produziert, der wird einen Pizzamaker zu schätzen wissen. Und wer schon heute überzeugt ist, dass seine Pizza besser als die gekaufte schmeckt – wird ein wahres Geschmackserlebnis haben.

3. Ein Pizzamaker macht vermutlich gesündere Pizza

Nein, wir haben natürlich keine medizinischen Studien, die das belegen, allerdings würde es Sinn ergeben. Allgemein bekannt ist schließlich, dass das längere kochen der Zutaten in der Regel die ganzen Vitamine und Elemente zerstört. Durch das kurze schnelle erhitzen der Pizza bleiben die Gemüsebeläge der Pizza allerdings frisch. Die Poren schließen sich aufgrund der hohen Hitze schlagartig und die Flüssigkeit tritt nicht aus. Es wird nichts „kaputt“gekocht, wie bei einer 30 Minütigen Odyssee durch den Küchenbackofen.

4. Ein Pizzamaker macht weniger Arbeit

Das ganze Blech zu belegen ist erst mal mehr Arbeit, als einfach einige (mehr oder weniger) runde Fladen mit seinen Lieblingszutaten zu belegen. Das schöne beim Pizzamaker ist ja, dass man einfach nur seine Pizza auf den Pizzastein legt und schon gehts los. Die Varianten wie die Pizzabox liefen ein kleines Pizzablech mit. auch dass mach den Umgang mit den Geräten sehr komfortabel.

5. Ein Pizzamaker macht Spaß mit der ganzen Familie

Egal ob es eine Fertigpizza oder eine frische Pizza mit selbst gemachtem Pizzateig ist. Es wird deutlich unkomplizierter seine Pizza zu zubereiten, als mit einem großen Küchenofen, den man erst noch lange vorheitzen muss. Das bedeutet übrigens auch, dass er deutlich weniger Strom verbraucht, als ein normaler Ofen. Besonders wenn man nur eine Einzelne Pizza zubereiten möchte, oder es mal schnell gehen soll, sorgt dieser Ofen für zu Hause für gute Stimmung.

6. Es ist einfach super cool einen zu haben.

Freunde und Besucher staunen in der regel nicht schlecht, wenn sie das erste Mal so ein Gerät sehen. Auch wenn er nicht wirklich zum Ausstellen im Wohnzimmer gedacht ist, macht sich so ein Pizzamaker aber echt gut, wenn man Abends mal Besuch hat und den kleinen Pizzaofen auf den Tisch stellt.

 

Es lohnt sich also auf jeden Fall die Anschaffung eines neuen Pizzaofens in Form eines Pizzamakers ins Auge zu fassen.

 

 

 

 

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